Was bedeutet Fasten?

Viele Menschen sind der Meinung, Fasten sei eher eine neuere Erscheinung, die vor Allem in Deutschland in den letzten Jahren mehr und mehr Anhänger findet. Dabei war es bereits der berühmte griechische Arzt Hippokrates, der vor fast zweieinhalbtausend Jahren empfahl:
 
„Wer stark, gesund und jung bleiben will, sei mäßig, übe den Körper, atme reine Luft und heile sein Weh eher durch Fasten als durch Medikamente.“
 
Fastenzeiten werden seit jeher in vielen Kulturen und Religionen praktiziert. Der Militärarzt Dr. Otto Buchinger begründete zu Beginn des 20. Jahrhunderts nach eigener überaus positiver Fastenerfahrung das ‚Buchinger-Heilfasten’, eine Fastenmethode zur Linderung und Heilung von Krankheiten unter ärztlicher Aufsicht in einer Fastenklinik.
 
Schon bald erkannte man auch den präventiven Nutzen des Fastens, d.h. Fasten als Weg,  bestimmten Erkrankungen vorzubeugen bzw. das Risiko einer Erkrankung zu mindern.
Dr. Lützner entwickelte daher basierend auf der Buchinger-Methode das Fasten für Gesunde, eine Fastenmethode zur Förderung der Gesundheit in eigener Verantwortung.
 
Daneben gibt es zahlreiche weitere Fastenmethoden wie z. B. das F.X. Mayr-Fasten, Früchte-Fasten, Azidosefasten, Basenfasten, Molkefasten, und einige mehr. Mögen all diese Methoden auch unterschiedliche Ansätze haben, so bleibt doch die Bedeutung für den einzelnen Fastenden durchaus vergleichbar:

Was bedeutet Fasten?

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