Wer darf fasten?

Fasten für Gesunde nach Buchinger/Lützner

Im Prinzip ist das Fasten für Gesunde nach Buchinger/Lützner für jeden geeignet, der sich rundum gesund und fit fühlt und sich freiwillig und bewusst fürs Fasten entscheidet.

Nicht eigenständig fasten (d.h. ohne ärztliche Betreuung) sollten

  • Körperlich geschwächte Menschen (z.B. nach Krankheit oder Operation)
  • Psychisch labile Menschen, die z. B. unter medikamentös behandelter Depression leiden
  • Stark untergewichtige Personen
  • Stark übergewichtige Personen
  • Menschen mit Essstörungen (Bulimie, Essucht)
  • Schwangere
  • Stillende Mütter
  • Kinder und Jugendliche

Menschen, die regelmäßig Medikamente einnehmen oder sich nicht sicher sind, ob sie tatsächlich gesund sind, sollten vor dem eigenständigen Fasten unbedingt ihren (am besten fastenerfahrenen) Arzt aufsuchen. Nur der Arzt kann in diesen Fällen entscheiden, ob Fasten in der gegebenen Situation möglich ist.

Menschen mit chronischen Leiden (unter anderem bei Stoffwechsel- oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen) sollten eine Fastenkur nur unter ärztlicher Aufsicht am besten in einer Fastenklinik durchführen.

Basenfasten

Basenfasten darf im Prinzip jeder, der sich und seinem Körper etwas Gutes tun möchte.

Ausnahmen gibt es nur wenige, so sollten z. B. Schwangere, stillende Mütter, magersüchtige oder stark geschwächte Menschen im Rahmen einer schwerwiegenden Erkrankung nicht fasten.

Da komplett auf tierisches Eiweiß und Getreide verzichtet wird, profitieren beim Basenfasten auch die Allergiker. Basenfasten ist zudem für alle diejenigen geeignet, die an einer chronischen Erkrankung wie z. B. Rheuma, Colitis ulcerosa, Herzerkrankungen, usw. leiden und somit keine reine (Heil-)fastenkur in Eigenregie durchführen dürfen.